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Autor: Dr. med. vet. Matthias Warzecha

vom 29. März 2020, z.T. aktualisiert 01.04.2020

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Corona – Informieren und hinterfragen

Liebe Tierfreunde, 

unsere Haustiere können unseren Energien mit unseren Sorgen und Nöten nicht ausweichen. Die Tiere gehen nicht zur Arbeit, sie gehen keinen Hobbies außer Haus nach und treffen auch nicht Freunde außerhalb des häuslichen Umfelds – außer in unserer Begleitung. Den meisten von uns geht es in diesen stark eingeschränkten Corona-Zeiten genauso und wir merken, wie es uns verändert. So leben Hunde und Drinnen-Katzen immer. Zu unserer täglichen Praxis-Arbeit gehört seit Langem, dies mit zu berücksichtigen und die zumeist chronischen Erkrankungen zu erkennen, welche die Tiere dadurch „von ihren Menschen erhalten“. Hinzu kommt, dass Hunde und Katzen ihren Menschen helfen wollen. Jeder von uns hat schon einmal oder öfter erlebt, wie sein Tier ihm besonders nahe sein wollte, wenn es ihm schlecht ging. Für manche Tiere sind es zu viele Energien, die sie abbekommen und manche Tiere übernehmen sich beim Helfen ihrer Menschen. Das kann man nicht ändern und falsch wäre es, deswegen ein schlechtes Gewissen zu haben, wie viele Menschen es bekommen, wenn sie sich diese Zusammenhänge klarmachen. Dankbarkeit wäre die richtige, hilfreiche Reaktion.

Stress und Angst in schwierigen Zeiten

Warum schreibe ich das gerade jetzt? Sie ahnen es schon. In diesen Zeiten haben wir besonders viel Stress und zusätzlich Angst. Viele von uns haben sogar große Angst und nicht selten Panik – um ihre oder ihrer Lieben Gesundheit oder um ihr wirtschaftliches Überleben – mal zurecht und mal übertrieben. Eindeutig ist jedoch: Angst schreddert bewiesenermaßen unsere Immunsysteme. Sie wirkt bei jeder Art von Krankheit, so auch bei Coronavirus-Infektionen extrem kontraproduktiv – für uns und unsere Tiere. 

Wie kann ich, als Arzt Ihrer Tiere Ihnen helfen, habe ich mich gefragt. Immerhin beschäftige ich mich seit 40 Jahren mit Medizin, habe (wie jeder Tierarzt) eine staatliche Virologie-Prüfung abgelegt und habe seit 31 Jahren in eigener Praxis täglich in der einen oder anderen Form mit Viruserkrankungen und ihrer Behandlung bzw. Vorbeugung zu tun. So sollte ich also an dieser Stelle etwas dazu sagen können und müssen. Um ein wenig mehr Licht ins Wirre zu bringen, das eine oder andere zu relativieren und vielleicht sogar ein wenig Angst zu nehmen, und wenn es nur durch die Anregung zur Information durch wirtschaftsunabhängige Quellen ist. Und so auch zum Wohl Ihrer Tiere etwas beizutragen – in schwierigen Zeiten – ohne direkt zu behandeln. 

Zahlen und Vergleiche 

Zunächst: Ich will hier nicht beurteilen, ob all die durchgeführten Maßnahmen richtig sind oder übertrieben. Vielleicht können Sie es am Ende dieses Artikels etwas besser. Es wäre aber eine Meinung und hier möchte ich versuchen, Fakten zu sammeln und sortiert und in Zusammenhängen darzustellen. Dabei möchte ich allen, die sich mit großen Zahlen schwer tun, ein wenig durch das Zahlengewirr helfen. Es ist natürlich schlimm, dass man über gestorbene und sterbende Menschen so in Zahlen schreiben muss.

Die Schweinegrippe und die WHO

Heute haben meine Frau und ich noch einmal den sehr seriös recherchierten Arte-Film „Profiteure der Angst“ von 2009 über die Schweinegrippe angeschaut. Dieser Film zeigt die verschiedenen Seiten des Themas und trennt sehr gut Fakten von Meinungen. Die WHO hatte anlässlich der Schweinegrippe die höchste Pandemiestufe (6) ausgerufen und die Länder mussten reagieren. Die Medien überschlugen sich mit Warnungen vor katastrophalen Verhältnissen und verbreiteten Angst und Schrecken. Wir erinnern uns vielleicht noch. Damals hatte Dr. Wodarg und einige andere fachkundige Wissenschaftler vor dem maßlos übertriebenen Aktionismus gewarnt, weil früh zu erkennen war, dass das Virus harmloser als die gleichzeitig auftretende jährliche Influenza (Grippe) war. Dr. Wodargs Einschätzungen erwiesen sich später als in jeder Hinsicht richtig. Damals war Prof. Drosten auch schon aktiv und vertrat die Seite, welche einschneidende Maßnahmen forderte. 

Arte durchleuchtet auch geschäftliche Hintergründe der WHO-Chefs. Die meisten (alle?) hatten geschäftliche Beziehungen zu Pharmafirmen. Viele hatten sie gleich zu mehreren Firmen, dabei viele zu Glaxo-SmithKline. Sie argumentieren, dass man doch sehen könne, dass sie unabhängig seien, weil sie doch zu mehreren Firmen gleichzeitig Beziehungen pflegten. Aber schauen Sie selbst, es ist sehenswert. 

Jedenfalls führte die Entscheidung der WHO und die Reaktion unserer Regierung u.a. dazu, dass alle Apotheken in Deutschland die Kühlschränke voll mit Impfstoff von GlaxoSmithKline hatten, welcher später vernichtet werden musste. Ich sprach darüber heute mit unserer PTA, die dies aktiv miterlebte. Übrigens gab es sehr üble Nebenwirkungen bei Menschen, die sich impfen ließen. Bestätigt ist heute, dass es zwei verschiedene Impfstoffe gab. Einen mit Adjuvantien (siehe unten) und mehr Nebenwirkungen für das Volk und einen ohne Adjuvantien mit weniger Nebenwirkungen für „wichtige“(?) Menschen. Darüber gibt es eine Menge Berichte.

Begründete Skepsis

Auch vor diesem Hintergrund stehen in der heutigen Situation viele Wissenschaftler und andere Mediziner und ein wachsender Anteil unserer Bevölkerung den Empfehlungen von WHO und Politik und den – man muss den Begriff wohl wählen, weil er es am besten trifft – Mainstream-Virologen sehr skeptisch gegenüber. Sie lassen sich auch nicht mehr so leicht wie damals von den immer schrecklicheren Szenarien und Prognosen der sogenannten Mainstream-Medien beeinflussen. Aber wer hat recht? 

Grippe 2017/2018 

Der Vergleich mit der Grippe 2017/2018 wird vielfach herangezogen, bei der laut Robert Koch Institut (RKI) 25.100 Menschen in Deutschland starben. Von Oktober bis Mai. Es war die stärkste Grippe seit 30 Jahren. 182.000 Fälle waren labordiagnostisch bestätigt. Der Rest wurde sehr genau mit einem Schlüssel hochgerechnet. Es gab in der Saison 2017/2018 9 Millionen Arztbesuche wegen Grippe (2018/2019: 3,8 Millionen). Da man davon ausgeht, dass bei Grippe ca. jeder tausendste (0,1%) der Infizierten stirbt, waren also etwa 25 Millionen Menschen in Deutschland an Grippe erkrankt. Bei 83 Millionen Einwohnern ist also ca. jeder 3.300ste Deutsche in diesem Zeitraum daran gestorben. Die pharmazeutische Zeitung berichtet, dass generell weltweit jährlich zwischen 290.000 und 645.000 „Influenzatote“ zu beklagen sind. In der Saison 19/20 sollen es „nur“ 117.925 Tote sein. 

Mitte/Ende Januar tauchten die ersten nachgewiesenen Corona-Fälle in Europa auf. Bis heute (29.3.2020, 15.00 Uhr) sind in Deutschland 56.860 bestätigte Fälle (die nicht alle sichtbar erkrankt sind) bekannt geworden. 432 Todesfälle gibt es in unserem Land bisher. In SH sind es 1.007 bestätigte Fälle und 6 Todesfälle. In Hamburg 1.035 bestätigte Fälle und 4 Todesfälle. Weltweit haben wir bis heute, bei ca. 7,8 Milliarden Einwohnern 676.606 bestätigte Fälle und 31.666 Tote. Alle Zahlen hier stammen, wenn nicht anders erwähnt, von www.worldometer.info oder der John Hopkins Universität, www.jhu.edu, die alle Fälle sammelt.

Ausgewiesene Experten mit unterschiedlichen Meinungen und Prognosen

Manche ausgewiesenen Experten (Prof. Hogartz, Immunologe und Toxikologe; der schon erwähnte Dr. Wogard, Lungenfacharzt, Internist, Wissenschaftler, langjähriger Abgeordneter im Bundestag, Prof. Dr. Bhakdi, Uni Kiel und viele andere) und recherchierende Journalisten in Medien wie Rubikon, KenFM u.a. sagen, man könne die Zahlen der Grippe mit den Corona-Infektionen vergleichen und die aktuellen Corona-Vorgänge seien nicht schlimmer als der schlimme Grippeverlauf von 2017/2018. Manche ausgewiesenen Experten (Prof. Drosten, Virologe u.a.) und die sogenannten Mainstream-Medien sagen, man könne sie nicht vergleichen. Corona ist anders, neu und viel schlimmer. Für beide Positionen gibt es Argumente. Mainstream Medien gehen die Kritiker der aktuellen Maßnahmen aggressiv an. Aber wir wissen, dass Meinungen nicht deshalb richtiger werden, weil viele sie teilen. Was selten diskutiert wird: Ob man nicht auch 2017/2018 schon Wirtschaft, Bildung und Sozialleben hätte herunterfahren sollen, um das Leben vieler, vornehmlich alter Menschen zu retten. Und ob man es bei schweren Grippezügen nicht auch zukünftig machen müsste? Viele mir bekannte Tierhalter – ich nenne Sie lieber Tierfreunde – lagen damals mit Lungenentzündung im Krankenhaus und dort auch auf Intensivstationen. 

Tröpfchennebel der Niesanfälle

Auch damals im Winter 17/18 hat Herr Spahn schon empfohlen, Hygieneregeln einzuhalten. Kaum jemand hat sich allerdings darum gekümmert. In den öffentlichen Verkehrsmitteln, bei der Arbeit und in den Wartezimmern der Ärzte und Tierärzte wurde herumgerotzt. Es waren Hotspots der Infektionsausbreitung. Ich hatte und habe großen Respekt vor jeder Grippe (wegen der alten Menschen und aus wirtschaftlicher Sicht für unsere Praxis) und sehe noch immer die von der Nachmittagssonne durchstrahlten Tröpfchennebel der Niesanfälle durch meinen Behandlungsraum schweben. Ausgeniest von Tierfreunden, die mir erzählten, sie hätten schon seit Wochen hohes Fieber ohne jede Besserung, aber für ihr Tier und mit ihrem Tier müssten sie sich in die Praxis schleppen (mal berechtigt, mal unberechtigt). Auf diese Weise wurden wir alle angesteckt und es war in vielen Wintern extrem schwer, den Betrieb über die Monate aufrecht zu erhalten. Wenn am Ende herauskommen sollte, dass die Corona-Maßnahmen maßlos übertrieben waren, so haben sie doch wohl nachhaltig das Hygienebewusstsein der Bevölkerung sehr gefördert. Und das ist gut so. 

Exponentiell oder nicht? Wie ist der Durchseuchungsgrad in den Ländern?

Von den Befürwortern der strengen Maßnahmen wird das exponentielle Wachstum der Corona-Infektion ins Feld geführt und Hunderttausende, wenn nicht Millionen von Toten pro Land prognostiziert. Mainstream-Virologen gehen davon aus, dass dies Coronavirus ganz neu ist und sich ca. die Hälfte aller Menschen oder mehr damit anstecken wird. Da 0,3 bis 0,7 Prozent (laut Prof. Drosten) davon sterben werden und ca. 5 % davon in Krankenhäusern betreut werden müssen, kommt es zu diesen hohen Zahlen und der Furcht vor der Überlastung der Krankenhäuser. Manche Rechnungen sind noch höher. Wenn wir 0,5 % Tote annehmen, wie bei uns in Norddeutschland im Moment, so wären es bei 40 Millionen Deutschen ca. 200.000 Tote. Die Engländer haben gerade eine Studie herausgegeben, welche mit noch deutlich höheren Zahlen rechnet.

Aber: Niemand kennt im Moment den Durchseuchungsgrad der Bevölkerungen der Länder und der Welt wirklich, also die Zahl derer, die eine Infektion durchgemacht haben, und so auch nicht die Kurvenform der Infektionsentwicklung und den wahren Prozentsatz an wahrscheinlichen Toten. Was mich am meisten verwundert ist, warum nicht viel mehr Energie in die Klärung dieser absolut zentralen Frage gesteckt wird. Damit stehen und fallen alle Maßnahmen und jedes weitere Handeln. Bisher wird ausschließlich Sars-CoV-2 selbst (sogenanntes Antigen) in PCR-Tests gesucht. 

Aber: Das Virus wird nur kurze Zeit ausgeschieden und man muss die Proben durch Nase oder Rachen an der hinteren Rachenwand nehmen. Gar nicht so einfach. Nach wenigen Tagen kann man es nur noch in der Lunge nachweisen und man müsste Lungenschleim hochhusten. Das gelingt nicht so vielen Menschen auf Befehl. Die Dunkelziffer der Erkrankten ist also vermutlich viel größer. Dazu wäre es extrem sinnvoll und wichtig, die Abwehrstoffe (sogenannte Antikörper), welche der Körper nach einigen Tagen gegen das Virus entwickelt, in Blutproben zu suchen, um zu sehen, wie viele Menschen sich bisher wirklich angesteckt haben. Prof. Drosten hat im NDR- Podcast erklärt, dass sie in der Charité Antikörper seit Mitte Januar im kleinen Rahmen mit der sehr genauen, aber mühseligen Immunfluoreszenz-Methode
nach Aufbereitung im Mikroskop untersuchen. Enzymtests, sogenannte Elisas, wird es geben. Sie sind fast serienreif. Ab dieser Woche (KW 14) wird es in Berlin automatisierte Verfahren geben, die sowohl Virus- als auch Antikörper-Untersuchungen in großer Zahl ermöglichen. Die Entwicklung dieser Geräte ging verhältnismäßig schnell. Aber stichprobenartige Tests durch die Bevölkerung hätte man wegen der Dringlichkeit mit der Immunfluoreszenz-Methode an vielen tausend Menschen doch schon längst machen können. Warum wurde es nicht gemacht?

Frau Merkel sagte vorgestern, sie wolle erst noch warten, bevor in großem Stil gemessen würde. Warum? Wir sollten doch eigentlich schnell wissen, ob wir es mit einer exponentiellen (also sehr steil sich multiplizierenden) Erkrankungskurve zu tun haben werden oder ob wir schon recht weit durchseucht sind. Was sehr, sehr beruhigend wäre und vielen Menschen ihre Panik nehmen würde. 

Ein guter Krisenmanager hätte alles (z.B. ein paar tausend Labormitarbeiter) daran gesetzt, diese Frage zu klären, bevor Existenzen und Gesundheit der Menschen belastet werden. 

Hatten viele Menschen schon Corona?

Für eine höhere Durchseuchung spräche, dass viele Menschen bei Testungen nicht angenommen werden und viele mit ihren grippeähnlichen Erkrankungen gar nicht zum Arzt gehen. Weil es ihnen harmlos vorkommt, oder weil sie Angst vor Insolvenz und Ruin durch die Folgemaßnahmen haben. Prof. Drosten sagte in einem NDR-Podcast schon vor ca. 10 Tagen, dass die Grippewelle jetzt langsam vorbei sei und alle grippeähnlichen Fälle jetzt vermutlich Corona zuzurechnen seien. Und wenn die Chinesen nicht lügen, dann ist die Bevölkerung dort weitgehend durchseucht, denn es gibt trotz Lockerung der Maßnahmen zur Zeit nicht mehr Neuerkrankungen. Eine befreundete Chinesin, die im größten Krankenhaus von Peking ein Labor leitet, berichtet uns, dass dort kaum Corona-Fälle existieren. Ihre Arbeitszeit wurde wegen des nicht ausgelasteten Betriebs (wegen Corona wurde auch dort der normale Betrieb heruntergefahren) erst auf 3 Arbeitstage reduziert, dann auf einen. Warum sollten nur Chinesen innerhalb von einigen Wochen durchseuchen?

Italien – und ein Wort zu Impfungen

Dann sind da noch Italien, Spanien und auch Frankreich mit ihren hohen Sterberaten. Die Lage dort ist vielen Berichten nach sehr schlimm. Es gibt wohl nicht die eine Erklärung für die hohen Zahlen in Italien. Manche Fachärzte vermuten, die Italiener würden aufgrund der sehr unhygienischen Verhältnisse in den Krankenhäusern an Krankenhauskeimen mit Corona, nicht wegen Corona sterben. Immer wieder eine entscheidende Frage, auch bei vielen Toten in Deutschland, wie beteiligte Ärzte immer wieder berichten. Andererseits haben sich die Krankenhäuser in Norditalien als Hot-Spots der Ausbreitung des Sars-CoV-2-Virus erwiesen. 

Italien hatte schon sehr früh einen Einreisestop gegen China verhängt. Dies führte jedoch dazu, dass viele Geschäftsleute aus Norditalien statt dessen über Nachbarländer nach China und zurück flogen. Die Behörden hatten daher keine Übersicht mehr über Einreisen aus China. 

Ein weiteres Problem ergab sich durch den massenhaften Abzug der osteuropäischen Pflegekräfte. Viele alte Menschen blieben allein, ohne Pflege zurück, denn nicht jeder hat eine Familie im Hintergrund. Sie kamen z.B. wegen Dehydrierung in die überlasteten Krankenhäuser mit ihren hohen Virusbelastungen.

Auch ist die Luftverschmutzung in Norditalien offen-
bar die höchste in Europa (www.esa.int). Übrigens ist auch Wuhan davon besonders betroffen. Die Lungen der Einwohner waren also schon vorbelastet. Dazu passt die Information, dass in Norditalien bereits Ende letzten Jahres schwere Lungen­ent­zündungen beobachtet wurden. Das aktuelle Corona-Virus ist dort nachweislich jedoch erst im Januar aufgetaucht. „Dies wirft einmal mehr die Frage auf, welche Rolle das Covid19-Virus * in der italienischen Situation tatsächlich spielt, und welche Rolle andere Faktoren spielen.“ (www.swprs.org). 

Es gab offenbar im Herbst und Winter zudem Impfkampagnen in der Gegend von Bergamo (https://heiko-frenzel.de). Gegen Meningokokken, Influenza, evtl. weitere Erkrankungen. Ob diese in diesem Fall eine entscheidende, immunschwächende Ursache waren? Immerhin lehren Immunologen an den Universitäten, dass das Immunsystem (auch bei Tieren) nach einer Impfung über 4 Monate bis 2 Jahre durcheinander gerät. Die Adjuvantien (Verstärker), die mit der Impfung verwendet werden, stimulieren Fresszellen, Antikörper bildende Zellen, Helfer-Zellen und Regulator-
Zellen. Dies ergibt einen nicht vorhersagbaren Immunstimulations-Cocktail, der bei jedem Menschen und jedem Tier anders ausgeprägt ist, aber seine Aufgabe erfüllt. Die Impfung „geht an“, das heißt, es entwickelt sich ein Impfschutz. Viele Nebenwirkungen in der Folgezeit sind inzwischen belegt. Dies sind allgemein anerkannte Fakten. Wie sinnvoll die Impfung bei den schnell verändernden Influenzaviren ist, ist ein anderes Thema, das jeder selbst recherchieren sollte. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die besagen, dass Influenza-Geimpfte leichter an Corona-Infektionen erkranken. Ob das aber hier auch der Fall ist, ist bisher wahrscheinlich nicht bewiesen und nur eine Vermutung. 

So fügen sich manche Puzzleteilchen zusammen.

Wir wissen nicht, wie viele Menschen sich in Italien wirklich infiziert haben. Man spricht ja von der Fallzahl und der Infektionszahl. Die Zahl der Infizierten ist sicher viel höher als die bestätigte Fallzahl, aber vielleicht ist sie auch um ein extremes Vielfaches höher. Niemand weiß es zur Zeit. Wäre es so, müssten alle Zahlen und Prognosen relativiert werden. Man fragt sich, warum hier keine intensive, unabhängige Forschung existiert oder zumindest nicht bekannt wird. 

Offener Brief an die Bundeskanzlerin 

In seinem offenen Brief an die Bundeskanzlerin vom 29.03.2020 berichtet Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universität Kiel, von einer ersten, aktuellen Studie aus Frankreich zur Gefährlichkeit des neuen Corona-Virus. Es wurde die Sterblichkeit durch den Sars-CoV-2-Virus im Vergleich zu bisher bekannten Corona-Viren untersucht. Das Ergebnis: Die Sterblichkeit war in beiden Gruppen gleich. Hiernach ist also das aktuelle Corona-Virus nicht gefährlicher als die bisherigen Corona-Viren der jährlichen Grippe-Infektionen. Dieses Ergebnis hätte schon längst Einfluss auf die politsch Handelnden nehmen müssen.

Informationen hinterfragen 

Fakten kommen ständig hinzu. Es kommt zu vielen Mutmaßungen. Meinungen ändern sich. Alles ist eine Momentaufnahme. Die Situation wird nicht dadurch angstfreier, dass Medien – aus Faulheit oder zum Anheizen der Stimmung? – ein Archiv-Foto aus der Zeit des Bootsunglücks in Lampedusa 2013, das eine Aufreihung vieler Särge zeigt, als aktuelles Bergamo-Bild ausgibt (https://heiko-frenzel.de). Oder die Schlagzeile, dass nun schon die Armee die Leichen aus den Krankenhäusern holt. Was in Wirklichkeit auf der Weigerung der Bestattungsunternehmer beruhte, dies selbst zu tun. 

Ich möchte betonen, dass ich persönlich nach Berücksichtigung aller Fakten und Meinungen die Entwicklung im Moment nicht so einschätze, dass wir auch nur in die Nähe dieser hier genannten, angsteinflößenden Zahlen kommen. Für jeden Sterbenden ist es dennoch schlimm. Und vorhandene Naturheilmittel zu verschweigen ist sehr schlimm. 

Schweden 

Aufschlussreich ist sicher auch, die Entwicklung in Schweden zu verfolgen, das der Bevölkerung bisher deutlich weniger beschränkende Maßnahmen auferlegt hat. Mit Stand vom 01.04.2020 sind die Infektionsraten in Schweden relativ niedrig. Zum Vergleich: Deutschland mit 83 Mio. Einwohnern: 74.508 nachgewiesen Infizierte, Schweden mit 10,3 Mio. Einwohnern: 4.947 nachgewiesen Infizierte. Aber wieviel Prozent der Bevölkerung werden in beiden Ländern getestet? Vielleicht sind die Zahlen nicht vergleichbar.

Information oder Propaganda? Fakten oder Meinungen?

Nun aber weiter zu meinem Anliegen, Hilfestellung gegen die Angst zu geben. Angst wird mit verschiedenen psychologischen Methoden durch die Medien ausgelöst. Warum die Medien das ständig tun, will ich hier nicht diskutieren. Über solche Themen wurden Meter von Büchern von Psychologen und anderen Wissenschaftlern geschrieben. Wichtig wäre für uns alle, Propaganda von Information und seriösem Journalismus unterscheiden zu können. Und das ist sehr schwer. Die Bundeszentrale für politische Bildung stellt ein Kriterium bereit, das als Faustregel für eine Unterscheidung von Propaganda und Nachrichten in den Medien sehr nützlich ist: „Charakteristisch für Propaganda ist es, dass die verschiedenen Seiten einer Thematik nicht dargelegt und Meinungen und Informationen vermischt werden.“ Diese Passage habe ich dem Buch „Warum schweigen die Lämmer“ von Prof. Rainer Mausfeld (Uni Kiel) entnommen. Ich rate Jedem dringend, dieses sowie sein Buch „Angst und Macht“ zu lesen. Diese beiden Bücher geben Erklärungen zu Vielem, was im Moment passiert. Sie wurden vor der Corona-Krise geschrieben. Ich meine, dass sie Gold wert sind. Ihr Studium beruhigt und macht gleichzeitig auch wieder unruhig. Sie werden es merken. 

Übrigens, wenn man Medienberichte nach diesen Kriterien der Bundeszentrale beurteilt, so sind sehr viele Berichte – auch zu vielen anderen Themen – Propaganda. Analysieren sie selber mal sorgfältig. Besonders die Vermischung von Fakten und Meinungen sind eine perfide psychologische Methode, Menschen zu beeinflussen. Es gibt im Internet unabhängigen Journalismus. Ein, wie ich finde, empfehlenswerter Kanal ist Rubikon. Auch bei KenFM lohnt es, hineinzuschauen. Es gibt sicher noch mehr kritische Kanäle. Denken Sie auch daran: Seit langem – aber besonders in neuerer Zeit – wird Kritik schnell mit Verschwörungstheorien und dem Argument des Rechtspopulismus zum Schweigen gebracht. Der eigene Menschenverstand sollte urteilen können. 

Warum werden Naturheilmittel nicht empfohlen?

Das nächste Thema sind die Naturheilmittel. Warum werden in den Medien keinerlei Naturheilmittel empfohlen. Universitätsprofessoren der Phytopharmakologie lehren seit langer Zeit über die Wirkungen von Pflanzenstoffen bei Atemwegserkrankungen, Viruserkrankungen und auf das Immunsystem. Es gibt darüber Wissenschaft in Hülle und Fülle. An der FU-Berlin gibt es weltbekannte Phytopharmakologen. Ich selber bin Mitglied im Arbeitskreis für Phytotherapie der Gesellschaft für ganzheitliche Veterinärmedizin (GGTM). Und hier lehren auch Humanprofessoren. So weiß ich, welche Mengen an abgesicherten Daten es zur Behandlung von Krankheiten mit Mitteln aus der Naturheilkunde gibt. Warum wird darüber nicht berichtet. Es wird Gründe geben. Und warum fragt man zu Therapien nur Virologen, die stereotyp mit dem Ruf nach der Impfung antworten und nicht die mit der Behandlung von ansteckenden Atemwegserkrankungen seit jeher betrauten Hausärzte, Fachärzte, Apotheker und Heilpraktiker. Kennen Sie jemanden, der mit seiner Grippe schon einmal zum Virologen gegangen ist, um sie kurieren zu lassen? Für Sie, die vielleicht Betroffenen, bedeutet es: Fragen Sie diese Fachleute nach Naturheilmitteln. Mittel zur Vorbeugung, zur Stärkung des Immunsystems und zum Schutz der Eintrittspforten für Krankheitserreger, in diesem Fall Mund und obere Atemwege. 

Naturheilmittel-Firmen haben sinnvolle Arzneimittel und Konzepte, die man nicht ignorieren darf, wenn man verantwortlich mit Infektionskrankheiten umgeht. Niemand weiß, wie viele der 200.000 prognostizierten deutschen Toten man (vorher) retten könnte, wenn man deutschlandweit endlich flächendeckend Naturheilmittel von den dazu ausgebildeten, vorhandenen Experten empfehlen lassen würde. Und auch Vitamin- (v.a. Vit. D und Vit. C) und Mineralgaben werden von bestimmter Seite schlecht geredet, sind aber wichtig. Fragen Sie wirklich Ihren Hausarzt, Internisten, Apotheker oder Heilpraktiker auch dazu und behalten sie den Merksatz der Bundeszentrale für politische Bildung im Kopf – auch, wenn es um Aussagen der Medien zur Naturheilkunde geht. Ich habe in den letzten Tagen sehr dreiste Lügen gehört. Auffällig ist auch, wie viele, auch namhafte, Komödianten in den letzten Monaten auf üble Weise über Homöopathie oder ähnliche Heilformen herziehen. Nach der obigen Definition – einfach zu erkennende Propaganda. 

Hochfrequenzen und Corona – welche Rolle spielt 5G?

Was haben Hochfrequenzen mit Corona zu tun? Was sind Hochfrequenzen? Kurz gesagt: Als Hochfrequenzen bezeichnet man Mikrowellen im hohen Megahertz- und niedrigen bis mittelhohen Gigahertzbereich. Sie werden von Handys, WLAN, kabellosen Dect-Telefonen, Bluetooth und Sendemasten mit 4G und 5G ausgesendet. Man weiß heute sicher, dass Hochfrequenzen neben anderen schädigenden Wirkungen, das Immunsystem schwächen. Die Studienlage ist eindeutig. An den Fakten gibt es nichts zu rütteln. Wenn auch gerade hier in den Medien oft Fakten als Meinungen degradiert werden. Der EU-Abgeordnete Prof. Klaus Buchner hat unter „5G schwächt das Immunsystem in Zeiten der Corona-Krise“ einen interessanten Artikel im Netz. Hier weist er darauf hin, dass Wuhan als eine der ersten Städte weltweit mit allen drei Frequenzbändern für 5G ausgestattet wurde. Daher sind die Einwohner einer sehr starken Strahlung ausgesetzt. Er betont: „Es liegt nahe, dass die Verbreitung von Viren durch Funkstrahlung gefördert wird. Insbesondere 5G ist ein Brandbeschleuniger der Pandemie.“ Er beschreibt dann die Art und Weise, wie die Schädigungen entstehen und empfiehlt dann, die Belastung durch diese Strahlung so weit, wie möglich zu verringern, also auf Schnurlostelefone, WLAN, Bluetooth sowie Smartmeter zu verzichten und Smartphones wann immer möglich in den Flugmodus zu schalten. Informationen über die Auswirkungen von Hochfrequenzen insbesondere 5G finden Sie unter „Diagnose Funk“ und „5G-tut weh“. Letztere ist eine Seite, die wir in einer kleinen Arbeitsgruppe erstellen, die Aufklärung über 5G und andere Hochfrequenzen leisten möchte. Weil wir – besonders auch in der täglichen tierärztlichen Praxis an unseren Patienten – erkannt haben, wie extrem ungünstig sich Hochfrequenzen auf uns Menschen und Tiere und besonders unsere Kinder auswirken. Übrigens soll Italien und besonders Oberitalien besonders viel 5G haben – im Vergleich zu uns oder zu Amerika, die es glücklicherweise noch kaum haben. Ich habe das aber nicht weiter recherchiert. 

Noch mehr Sterbezahlen – und – wie schnell könnten wir Probleme lösen, wenn wir wollten?

Zum Schluss nochmal etwas zu Tod und Zahlen. Wir stumpfen langsam ab, sind aber gegenüber bestimmten Ursachen von seit Jahrzehnten hohen Sterbezahlen schon lange abgestumpft. Ein psychologisch interessantes Phänomen. Ich schreibe dies zum Einen, um in Erinnerung zu rufen, dass auf dieser Welt viel gestorben wird (z. B. 2018 in Deutschland: 954.840 Menschen, Totgeborene nicht eingerechnet). Zum anderen: Wenn man jetzt sieht, wie schnell in der ganzen Welt und auch in Deutschland Maßnahmen durchgesetzt werden können, wenn man wirklich etwas verändern will, wie im Falle Corona, so fragt man sich, warum es in anderen Bereichen nicht ebenso geht. Z.B. Umweltverschmutzung, Insekten-
und Vogelsterben, organisierte Kriminalität, gegen die der Kampf verloren gegeben ist. 

Aber eben auch in den Bereichen, in denen wir über recht genaue Sterbezahlen verfügen: 16.700 Menschen sind allein heute am 29.3.2020 bis 14.00 Uhr, wenn ich dies schreibe, auf der Erde verhungert. Ca. alle 2 Sekunden verhungert ein Mensch. 842.000 unterernährte Menschen gibt es weltweit. 800 Millionen Menschen haben keinen sicheren Zugang zu Wasser. 1.8 Millionen Kinder unter 5 Jahren sterben pro Jahr. 10 Millionen Fehlgeburten pro Jahr. 2 Millionen Krebstote. 1,2 Millionen Tote durch Zigaretten. Seit 2007 liegen die Verkehrstoten weltweit stabil bei 1,25 Millionen, wenn ich mich recht entsinne in Deutschland bei 3.500. 

Bei den Toten durch resistente Krankenhauskeime, also durch sogenannte nosokomiale Infektionen, gibt es seit vielen Jahren offiziell hohe, aber unterschiedlich publizierte Zahlen, die in Deutschland, im Vergleich mit z.B. Holland, relativ hoch liegen. Dank der Privatisierung sind auch unsere Krankenhäuser oft nicht besonders sauber. Es herrscht Personalmangel auf allen Ebenen. „Nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaus-Hygiene sterben in Deutschland 40.000 Menschen jedes Jahr an Krankenhauskeimen – mehr als zehn Mal so viele Menschen wie im Straßenverkehr und 100 Mal so viele wie an Aids. Immer noch wird sie völlig unterschätzt: die Gefahr, die von multiresistenten Keimen wie MRSA ausgeht.“ (www.focus.de, 25.10.2018). Das sind also 110 Tote pro Tag, die u. a. für eine OP ins Krankenhaus gehen und anschließend an resistenten Keimen versterben. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Wir haben sehr gute Ärzte und Pflegekräfte, aber das System fault, wie wir täglich lesen können. Warum werden so wenig Anstrengungen unternommen, um die hier aufgeführten tausendfach bis millionenfach tödlichen Probleme zu lösen? Es gibt vermutlich Gründe. 

Vielleicht sind alle schlimmen Prognosen falsch

Ich hoffe, ich habe etwas relativieren können, etwas Wissen zu Ihrem Wissen hinzugefügt und hoffentlich etwas Angst genommen, zum Wohle aller Hausbewohner. Ich habe nichts verniedlicht. Leider ist das nicht möglich. Vieles steht und fällt mit dem Wissen um den bereits stattgefundenen Durchseuchungsgrad in unserem Land und natürlich in anderen Ländern. Niemand kennt ihn. Aber vielleicht ist er hoch und dann sind alle schlimmen Prognosen (grob) falsch. Und vielleicht ist das Virus längst nicht so gefährlich, wie uns immer wieder angekündigt wird. Viele Experten glauben das offensichtlich und die aktuelle Studie aus Frankreich zeigt es. Und dann sind die schlimmen Prognosen ebenfalls (grob) falsch.

Informieren Sie sich möglichst unabhängig und lassen Sie sich nicht ängstigen. Eine positive Grundeinstellung stärkt das Immunsystem. Das ist wissenschaftlich erwiesen. 

Bleiben Sie mit Ihren Tieren gesund! 

Ihr Dr. med. vet. Matthias Warzecha

 

P.S. In einem Resümee oder Nachwort wollte ich u.a. darauf hinweisen, wie gefährlich die staatlich verordneten Maßnahmen, neben ihrer möglichen Nützlichkeit, für unsere Gesundheit sein können. Stress und Angst drohen der Armut, Einsamkeit und Bewegungsmangel belasten Psyche und Immunsystem. Krankheitserregern werden Tür und Tor geöffnet. Ich verzichte hier aber auf eine Zusammenfassung, und möchte Sie statt dessen bitten, das Video des Kieler Universitätsprofessors Prof. Dr. Sucharit Bhakdi anzusehen. (YouTube: „Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi“).

Ich habe ihn persönlich bei einem Vortrag zur Vogelgrippe kennen gelernt. Aus Mitleid zu den massenhaft getöteten Vögeln in den Massentierhaltungen hatte er sich gemeinsam mit seiner Frau tief in das Thema hinein gearbeitet. Er will das Gute und ist ein ausgesprochener Spezialist für Infektionen und Epidemien. Er hat zu vielen Masseninfektionen (BSE, Schweinegrippe, etc.) gearbeitet und war immer einer der Ersten, welcher den Kern der Problematik erkannten. Gemeinsam mit seiner Frau hat er das sehr empfehlenswerte und verständlich geschriebene Buch „Schreckgespenst Infektionen – Mythen, Wahn und Wirklichkeit“ geschrieben, in dem sein ganzes Herzblut liegt, wie er sehr betonte. Und nun hat er den offenen Brief an die Kanzlerin formuliert mit den wichtigsten 5 Fragen.

 

P.S.S. Dass unsere Grundrechte so extrem beschnitten werden und ob es rechtens ist, sollte hier nicht Thema sein. Wir alle müssen, bei allem Verständnis für die Krise, acht geben, dass jetzt nicht allzu viele unerwünschte Maßnahmen, wie z.B. 5G, durch die politische Hintertür gewunken werden. Und das nach der Krise die demokratischen Rechte aller Bürger wieder vollständig(!) hergestellt werden.

 

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